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Malé - the
Capital |
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RAAJJE
RADIO (VOM) |
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Panorama |
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Das kleine
Panorama links wird mit onMouseOver automatisch geöffnet und wieder geschlosse,
das große rechts nur mit einem Mausklick! |
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61 KB JavaScript Panorama |
Male-Airport Wartehalle - Male-Airport waiting-room Die neue
Wartehalle vor dem Male-Airport mit der sogenannten Insel-Meile und den Schaltern
der Airtaxis, sowie dem Ausgang aus der Ankunftshalle und dem Eingang zur Abflughalle
(Stand 2009). |
199 KB JavaApplet Panorama |
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32 KB JavaScript Panorama |
Male-Airport auf Hulule - Male-Airport on Hulule Der Flughafen
war früher viel kleiner, aber die Landung ist auch heute noch immer ein Erlebnis.
Male-Freaks, die ihren 'Zweitwohnsitz' besuchen, zogen sich früher oft schon in
der Flugzeugtoilette um, aber seit der Airport klimatisiert ist, ist das nicht
mehr notwendig. |
107 KB JavaApplet Panorama |
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34 KB JavaScript Panorama |
Bootshafen auf Hulule - Boat-harbour on Hulule Auch hier
war früher viel mehr los, aber seit immer mehr Transfers mit den Wasserflugzeugen
durchgeführt werden, wird es hier immer ruhiger. Vielleicht ändert sich das wieder,
wenn im Herbst die ersten neuen FS8 Flugschiffe zum Einsatz kommen. |
114 KB JavaApplet Panorama |
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165 KB JavaApplet Panorama |
Duty Free + TMA Flughafen auf Hulule - Duty Free + TMA Aitport on Hulule
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93 KB JavaApplet Panorama |
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Masjid al-Sultan Muhammad Thakurufaanu Moschee |
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Links: Die
Freitagsmoschee. |
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Der Friedhof
von Male ist nicht sehr groß, aber gepflegt und hier ist einer der wenigen Plätze,
wo es echtes, saftiges Gras gibt. Auf maledivischen Grabsteinen sind nicht die
Buchstaben vergoldet, sondern die Fläche. Die runden Grabsteine stehen auf Frauengräbern,
die gespitzten Steine auf den Gräbern von Männer. |
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Regierungspalast - Government Palace |
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Obwohl es
in Malé wenig Sehenswürdigkeiten gibt, ist der manchmal relativ teure Ausflug in
die Hauptstadt zu empfehlen, denn Souveniers, Zigaretten, Naschereien, sowie Foto-
und Taucherzubehör sind hier deutlich billiger, als auf den Hotelinseln. Der Regierungspalast
sieht eigentlich gar nicht moslemisch aus. Die Parkanlage ist für jedermann zugänglich
und hier befindet sich auch ein kleines Museum. Die Ausstellungsstücke aus der
Vergangenheit der Malediven sind zwar interessant, aber leider etwas willkürlich
gereiht. |
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Märkte - Markets |
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Links: Ob
hier wohl heute noch ein Käufer kommt? Auch in kleinen Hinterhöfen werden Geschäfte
gemacht. Diese Malediverin verkauft gesammeltes Treibholz und Palmblätter. Seit
das Dieselöl auch hier seinen Siegeszug antrat, ist mit Brennholz nicht mehr viel
Geschäft zu machen. |
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Gleich beim
Marine-Drive, dem Anlegeplatz aller Boote, befindet sich nicht nur der Fisch- und
Holz-, sondern auch der Obst- und Gemüsemarkt. Hier werden alle bekannten und unbekannten
Obst- und Gemüsesorten ausgestellt und angeboten. Der Geruch ist hier so intensiv,
daß er auf Allergiker vielleicht sogar atemberaubend wirkt. |
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die Stadt - the City |
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Nachdem
die Hauptstadt Malé nicht übermäßig viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat und
es zwischen den schmalen Gassen ab 10 Uhr vormittags ganz schön heiß wird, ist
man mit der Sightseeing-Tour bald fertig und macht in einem der wenigen schattigen
Gärten bei einem kühlen Eis, oder alkoholfreies Getränk eine kurze Rast, bevor
man wieder zurück auf seine Insel fährt. |
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Da Male
über keine natürlichen Strände verfügt, wurde ein halbkreisförmiges künstliches
Strandbad für die Malediver errichtet. |
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Wie man
sieht, ist auch Malé's Jugend von den Handies begeistert. Achtung, seit Herbst
2000 haben manche Telefonanbieter mit den Malediven ein Roaming-Abkommen und auf
den meisten Inseln ist der Funkmast Handy-tauglich. Seit Herbst 2000 funktionieren
die meisten GSM-Handies und seit 2006 auch SMS. |
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Please, if you could not understand all the texts, excuse my low knowledge of English.
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