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NEUER LEBENSMITTELSKANDAL IN EUROPA
(26.11.2009)

Links Seeal, rechts Schillerlocke = beides ist Dornhai © Sharkproject
Können Sie sich vorstellen, dass es in Europa
völlig legal möglich ist, eine Fischspezialität zu verkaufen, von der jedes dritte Produkt
hochgiftig ist??
Unsere gerade erschienene Studie zum Methylquecksilbergehalt
in der Fischspezialität SCHILLERLOCKE zeigt erschreckende Ergebnisse. Noch erschreckender:
Die meisten Mitarbeiter in den Fischgeschäften konnten uns nicht einmal die Auskunft geben,
dass es Dornhai ist, welcher unter dem Namen "Schillerlocke" angeboten wird. Von
der Gefahr, die beim Verzehr von Haifleisch durch das enthaltene Methylquecksilber besteht,
natürlich ganz zu schweigen. Alle sind betroffen: Es spielt für den Konsumenten keine Rolle
wo er seinen Fisch kauft, die Konzentrationen an Methylquecksilber machen keinen Halt vor hochpreisigen
Delikatessgeschäften oder der Kühltheke im Fachgeschäft. Die Gefahr vor der Haustüre: Der höchste
im Rahmen dieser Studie gemessene Wert kommt übrigens aus Österreich. Mehr dazu auf unserer
Website: www.stop-sales.com
Schillerlocke = Killerlocke …. Gift
aus europäischen Fischtheken…... egal, wie Sie diesen Skandal nennen wollen, wir brauchen
jetzt Ihre Hilfe als Vertreter der Öffentlichkeit. Alle Fakten und Daten haben wir Ihnen beigelegt
und unsere Experten stehen Ihnen für Rückfragen oder Interviews gerne zur Verfügung:
Dr. med. Andreas Keppeler, Projektleiter Methylquecksilber
und Präsident Sharkproject Germany e.V. - Tel. +49 69 9864530
Dr. med. Kruse, Leiter toxikologisches Institut der Uni Kiel - Tel. +49 431 5973540
Dipl.-Ing. Martin Duchow, Kampagnenleiter Methylquecksilber Österreich und Stop Sales Austria
- Tel. +43 650 5004280 m.duchow@sharkproject.org
Helfen Sie uns, diesen Skandal zu stoppen
und die Verbraucher zu schützen. Anbei finden Sie unsere Pressemitteilung und eine Liste des
zur Verfügung stehenden hochauflösenden Bildmaterials - mit Sofortlink zum schnellen Download.
Auf dieser Downloadseite finden Sie ebenfalls alle Hintergrundinformationen:
http://www.sharkproject.org/Content.Node/presse/Lebensmittel-Skandel-um-Fischdelikatesse-.de.php
Aktuell prüft SHARKPROJECT - im Interesse
des Verbraucherschutzes - rechtliche Schritte gegen die Europäische Union und ihre lückenhaften
Vorschriften zur Lebensmittelkontrolle.
Gerhard Wegner
Präsident
Sharkproject International e.V.
Frankfurter Str. 111 B
D 63067 Offenbach am Main
Germany
Tel.+49 69 9864530
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